JEAN FAURE ET SON ORCHESTRE

 

 

Jean Faure: Gesang
Hedayet Djeddikar: Klavier, Keyboards
Dirk Ferdinand: Schlagzeug
Kristaps Grasis: Gitarren, Mandoline, Ukulele
Matthias Höhn: Saxophone, Baßklarinette, Chalumeau, Concertina, Dudelsack, Charango u.a.
Markus Quabeck: Kontrabaß, E-Bass
 



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Begleitet von seinem exzellenten fünfköpfigen „Orchestre“ präsentiert Jean Faure neben klassischen auch hierzulande weniger bekannte französische Chansons der 40er, 50er, 60er, 70er....  
Mit seiner unprätentiösen und ausdruckstarken Vortragsart verleiht er den Chansons eine wunderbare Leichtigkeit, ohne die Originale zu kopieren. Beschwingt und humorvoll erläutert er interessante Hintergründe und erzählt manch heitere Anekdote zu den Liedern, so dass Frankophile wie Uneingeweihte bestens unterhalten werden.
Das Repertoire: Boris Vian, Charles Trenet, Francis Lemarque, Léo Ferré, Jacques Brel, Georges Brassens, Serge Gainsbourg, Jean Ferrat, Claude Nougaro, Georges Moustaki, Barbara, Alain Souchon, Renaud, Maxime Leforestier und viele andere...
Kurzum – spannende, kontrastreiche Programme für Liebhaber der „Chanson française“ und solche, die es werden möchten...
 

 
  

In Bonn leben fast 2000 Franzosen. Einer der bekanntesten, zumindest in kultureller Hinsicht, ist Jean Faure. Er kam aus der südfranzösischen Kleinstadt Gap als Student nach Bonn und blieb. Hauptberuflich arbeitet Jean Faure als Sprecher für Funk und Fernsehen. Aber auch aus seiner Leidenschaft, dem französischen Chanson, wurde schnell mehr. Er belebte die Bonner Folkszene, wurde Gründungsmitglied und Sänger der inzwischen kultigen Bonner Kabarettrevue Pink Punk Pantheon.  2007: Sprung in die Solokarriere mit dem Chansonprogramm „Pourquoi pas !“. Beflügelt von ersten Erfolgen und getragen von seinem fabulösen „orchestre“  stellte er aus der reichhaltigen Schatzkiste französischer Chansons weitere Programme zusammen:  „Les Grands Succès“, „GAP!“, „Tour de France“ und „L’Âge d’or“.  So enstanden auch die CDs „Chansons françaises célèbres“ (Zyx 2009), „Le jazz et la java“ (Zyx 2011), „Tour de France“ (2014 mit DVD) und die Live-DVD „Les Grands Succès“ (2010).

 
  

„(...) Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den genremäßigen Testosteron-Klischees, wenn er sich, zum Beispiel, in "Ne Me Quitte Pas" gleich den ersten Ton eine Oktave tiefer abholt. Keine Verarschung, eher eine Verschärfung. Überhaupt steckt bei Faure mehr Musik zwischen Wort und Ton als beim Chanson sonst üblich - und Musik schadet ja nichts, sie hilft eher. Großartig die Band, die für einen breiten Fächer an Farben sorgt: Debussy mit Möwengekreisch! Die Grenze zwischen Parodie und Pathos wird hauchdünn, es ziept im Herzen.“ FAZ Sonntagszeitung

„Liebhaber ausgefallener und nicht alltäglicher französischer Chansons werden sich auf die neue Einspielung von Jean Faure besonders freuen. Der charismatische Sänger begibt sich zusammen mit seinem fünfköpfigen „Orchestre“ auf eine musikalische Reise quer durch die „Grande Nation“ und bedient sich dabei Chanson-Klassikern von Charles Trenet bis Serge Gainsbourg. Dabei ist Faure weit davon entfernt, diese Originale einfach nur nachzusingen, sondern haucht [den] Liedern […] mit kraftvoller Stimme neues Leben ein.“ InMusic

„... augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure.“
„... Ein Vortrag, der sich aus Schlichtheit nährt. Faure zehrt nicht von aufdringlichem Pathos. Er schlüpft in die Rollen, agil und leicht.“
„... spritzig und mit viel Gefühl nahmen Jean Faure und seine exzellente Band die Gäste mit auf eine musikalische Reise von Paris über das Elsass bis nach Québec und zur Insel Réunion.“
General Anzeiger Bonn

"...bereits nach wenigen Takten erfüllt den Saal eine fast greifbare sentimentale Stimmung, der man sich nur schwer entziehen kann. (...) Galant mäandriert Faure zwischen Melancholie, Romantik und Lebenslust, ohne dabei ins Kitschige oder Übertriebene abzudriften."
„[...] Stattdessen brilliert der in Gap geborene Wahl-Bonner mit sensiblen Fingerspitzengefühl, einer beindruckenden Bardenstimme und einer gehörigen Portion Selbstironie...“
Bonner Rundschau

„Mit Hedayet Djeddikar (Klavier), Dirk Ferdinand (Schlagzeug, Perkussion), Kristaps Grasis (Gitarren, Mandoline, Ukulele), Matthias Höhn (Concertinas, Flöten, Bassklarinette, Bouzouki, Saxofon) und Markus Quabeck (Kontrabass) verfügt Faure über herausragende Musiker, die eine Übertragung authentischen französischen Musikgefühls scheinbar mühelos realisierten...“
„Große musikalische Klasse, größte Bescheidenheit, großes Vergnügen“
Gießener Anzeiger

 

 
  

„... augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure.“

„... Ein Vortrag, der sich aus Schlichtheit nährt. Faure zehrt nicht von aufdringlichem Pathos. Er schlüpft in die Rollen, agil und leicht...“

„... spritzig und mit viel Gefühl nahmen Jean Faure und seine exzellente Band die Gäste mit auf eine musikalische Reise von Paris über das Elsass bis nach Québec und zur Insel Réunion...“

General Anzeiger Bonn

 

"...bereits nach wenigen Takten erfüllt den Saal eine fast greifbare sentimentale Stimmung, der man sich nur schwer entziehen kann. (...) Galant mäandriert Faure zwischen Melancholie, Romantik und Lebenslust, ohne dabei ins Kitschige oder Übertriebene abzudriften."

„...Stattdessen brilliert der in Gap geborene Wahl-Bonner mit sensiblen Fingerspitzengefühl, einer beindruckenden Bardenstimme und einer gehörigen Portion Selbstironie...“

Bonner Rundschau
 

(...) Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den genremäßigen Testosteron-Klischees, wenn er sich, zum Beispiel, in "Ne Me Quitte Pas" gleich den ersten Ton eine Oktave tiefer abholt. Keine Verarschung, eher eine Verschärfung. Überhaupt steckt bei Faure mehr Musik zwischen Wort und Ton als beim Chanson sonst üblich - und Musik schadet ja nichts, sie hilft eher. Großartig die Band, die für einen breiten Fächer an Farben sorgt: Debussy mit Möwengekreisch! Die Grenze zwischen Parodie und Pathos wird hauchdünn, es ziept im Herzen.“

Eleonore Büning   (FAZ Sonntagszeitung)

 

„...Mit Hedayet Djeddikar (Klavier), Dirk Ferdinand (Schlagzeug, Perkussion), Kristaps Grasis (Gitarren, Mandoline, Ukulele), Matthias Höhn (Concertinas, Flöten, Bassklarinette, Bouzouki, Saxofon) und Markus Quabeck (Kontrabass) verfügt Faure über herausragende Musiker, die eine Übertragung authentischen französischen Musikgefühls scheinbar mühelos realisierten...“

„...Große musikalische Klasse, größte Bescheidenheit, großes Vergnügen...“

Gießener Anzeiger 

 
 

 

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 On Tour

01.07.2018 - Düren - Schloss Burgau
26.05.2018 - Kiel - Kulturforum
16.03.2018 - Bad Homburg - Speicher
07.07.2017 - Bonn - Pantheon
06.05.2017 - Frankfurt - Die Fabrik
01.05.2017 - Köln - Senftöpfchen
18.02.2017 - Vechta - Gulfhaus
28.09.2016 - Solingen - Theater und Konzerthaus
16.07.2016 - Boxberg - Rosengarten
12.06.2016 - Gießen - Botanischer Garten
11.03.2016 - Gießen - Kulturrathaus - otone sessions
13.05.2015 - Bronnbach - Kloster Bronnbach
 

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