Christoph Pepe Auer

 

 

Christoph Pepe Auer - clarinets & saxophones, electronics

Mike Tiefenbacher - piano 

Christian Grobauer - drums, electronics

Clemens Sainitzer - violoncello



Jazz

 

       

 

https://www.pepeauer.com/

  
Klangkosmos zwischen Pop, Jazz und elektronischer Musik
 
Christoph Pepe Auer gilt als einer der interessantesten österreichischen Jazzmusiker. Der Klarinettist, der unter anderem in der Jazz Big Band Graz, dem Vienna Art Orchestra oder im Duo mit Manu Delago spielt oder gespielt hat, lässt sich allerdings kaum allein mit dem Schlagwort „Jazz“ titulieren. Er befindet sich seit mindestens 15 Jahren auf einer Reise, die ihn zu immer neuen Sounds und Klangkombinationen führt. Dabei wandelt er geschickt zwischen Jazz, Pop und elektronischer Musik, nutzt, was ihm über den Weg läuft, findet, erfindet und probiert aus. Das kann ein Murmelspiel sein, das er in jahrelanger Tüftelei zu einem „Pepephon“ ausgebaut und perfektioniert hat. Musikinstrumente für Kinder, die auf der Bühne zu neuer, unerwarteter Ehre kommen. Programmierte Sounds. Auers neuestes Instrument ist eine Kontrabassklarinette, die neben seinem weiteren Instrumentarium an Holzblasinstrumenten für eine warme, archaische, tiefe Farbe auf der Bühne sorgt, die an Film Noir Szenen aus den 50ern erinnert.
Jeder Song an sich stellt dabei einen kleinen Klangkosmos dar, in dem er sich mit seinem Quartett (Clemens Sainitzer am Cello, Mike Tiefenbacher am Piano und Gregor Hilbe am Schlagzeug), seinem beeindruckenden Instrumentarium und seinen elektronischen Hilfsmitteln in Kreisen fortzubewegen scheint – wobei jeder Schritt den Weg zu neuen Ufern ebnet. Am Ende der Reise mit Christoph Pepe Auer hat man als Hörer also wahnsinnig viel entdeckt. Höhen und Tiefen, im wahrsten Sinne des Wortes: Durch melodische Passagen und über aufregende neue Wege ist man mit ihm gegangen. Und es überträgt sich das Gefühl, mit dem auch er als ewig Suchender sich herumzuschlagen scheint: Das war noch nicht genug.
Für seine musikalische Schrankenlosigkeit wurde Auer in seiner Heimat Österreich bisher mit drei Hans-Koller-Preisen ausgezeichnet und sogar einer Nominierung für den medial groß aufgezogenen Amadeus-Award in der Kategorie „Best Sound 2018“.

 

 
  

Schon im Alter von fünf Jahren genoss Christoph Pepe Auer regelmäßigen Musikunterricht und begann 2001 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Saxophon-Jazz zu studieren. Seine bisherigen Lehrer waren Florian Bramböck, Karlheinz Miklin, Heinrich von Kalnein und Klaus Dickbauer. 2007 erlangte er den Magister der Künste (Mag.art.) in Graz mit ausgezeichnetem Erfolg. Zusätzlich hatte er Stunden bei Dick Oatts, George Garzone, Donny McCaslin, Branford Marsalis, David Binney, Tony Malaby, Marcus Strickland und anderen. Er ist spezialisiert auf die Instrumente Altsaxophon, Sopransaxophon, Tenorsaxophon, Klarinette, Bassklarinette und Flöte.

Auer arbeitete u. a. mit Adam Holzman, Joseph Bowie und den Gruppen Nouvelle Cousine, Flip Philipp-Ed Partyka Dectet, Tiroler Jazzorchester, Saxofour und der Jazz Big Band Graz zusammen. Er trat bei den Klangspuren Schwaz ebenso auf wie bei Jazzkonzerten in Serbien, Slowenien, Kosovo, Polen und Deutschland. Er leitet das Christoph Pepe Auer Quartet mit Martin Reiter am Klavier, Matthias Pichler am Bass und Peter Kronreif am Schlagzeug. Er erscheint auch in den Formationen Jazzit Stage Orchestra, Matthias Löscher Quartet und Ed Partyka/Flip Philipp Dectet.

 
  
"eigenwillige und mitreißende Indie-Jazz-Eigenkkompositionen" Süddeutsche Zeitung
 
"...zudem zeigt der Solist Charakter: Klarinettist Christoph Pepe Auer spielt mit Atem- und Klappengeräuschen, formt zirkulierende Motive, die mit dem Einsatz des Beats endgültig in den orientalischen Raum abzudriften scheinen." Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
„[…]unerhörte Saxophon- und Bassklarinettensonds […] dazu Celloklänge, Klavierlinien und pulsierende Beats und eine kratzige Drehleier. Ein faszinierendes Hörerlebnis ist das.“ BR Klassik
 
"[...] ein sinnliches Elektropop-Album mit jazzigem Einschlag.“ Jazzthing
 
"[die Bassklarinette] schleicht sich ins Gehör - mal meditativ zirkulierend mal als Melodieinstrument mit prägnantem Ansatz, dann wieder als voluminöser Taktgeber. Wer dieser wunderschönen, jedoch durchaus nicht unkomplizierten Musik nachzusteigen vermag, dürfte auch kein Problem haben, den Tonträger kratzerfrei aus dem kunstvollen Origamicover zu fingern. Tipp: ganz aufklappen, die Pappe. Und die Ohren." Kulturnews
 
„[...] einer der interessantesten österreichischen Jazzer der Generation 30+" Concerto

 

 
  
Klangkosmos zwischen Pop, Jazz und elektronischer Musik
 
Christoph Pepe Auer gilt als einer der interessantesten österreichischen Jazzmusiker. Der Klarinettist, der unter anderem in der Jazz Big Band Graz, dem Vienna Art Orchestra oder im Duo mit Manu Delago spielt oder gespielt hat, lässt sich allerdings kaum allein mit dem Schlagwort „Jazz“ titulieren. Er befindet sich seit mindestens 15 Jahren auf einer Reise, die ihn zu immer neuen Sounds und Klangkombinationen führt. Dabei wandelt er geschickt zwischen Jazz, Pop und elektronischer Musik, nutzt, was ihm über den Weg läuft, findet, erfindet und probiert aus. Das kann ein Murmelspiel sein, das er in jahrelanger Tüftelei zu einem „Pepephon“ ausgebaut und perfektioniert hat. Musikinstrumente für Kinder, die auf der Bühne zu neuer, unerwarteter Ehre kommen. Programmierte Sounds. Auers neuestes Instrument ist eine Kontrabassklarinette, die neben seinem weiteren Instrumentarium an Holzblasinstrumenten für eine warme, archaische, tiefe Farbe auf der Bühne sorgt, die an Film Noir Szenen aus den 50ern erinnert.
Jeder Song an sich stellt dabei einen kleinen Klangkosmos dar, in dem er sich mit seinem Quartett (Clemens Sainitzer am Cello, Mike Tiefenbacher am Piano und Gregor Hilbe am Schlagzeug), seinem beeindruckenden Instrumentarium und seinen elektronischen Hilfsmitteln in Kreisen fortzubewegen scheint – wobei jeder Schritt den Weg zu neuen Ufern ebnet. Am Ende der Reise mit Christoph Pepe Auer hat man als Hörer also wahnsinnig viel entdeckt. Höhen und Tiefen, im wahrsten Sinne des Wortes: Durch melodische Passagen und über aufregende neue Wege ist man mit ihm gegangen. Und es überträgt sich das Gefühl, mit dem auch er als ewig Suchender sich herumzuschlagen scheint: Das war noch nicht genug.
Für seine musikalische Schrankenlosigkeit wurde Auer in seiner Heimat Österreich bisher mit drei Hans-Koller-Preisen ausgezeichnet und sogar einer Nominierung für den medial groß aufgezogenen Amadeus-Award in der Kategorie „Best Sound 2018“.

 

 
 

 

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 On Tour

21.03.2020 - Herten - FineArtJazz-Night
21.12.2019 - Wien - Porgy & Bess
13.12.2019 - Hameln - Jazzclub
12.12.2019 - Dresden - Tonne
11.11.2019 - A-Graz - Austrian Soundcheck
31.10.2019 - Passau - Café Museum
30.10.2019 - Berlin - A-Trane
29.10.2019 - Kassel - Theaterstübchen
28.10.2019 - Limburg - Kunst hinter Gittern
26.10.2019 - Helmbrechts - Textilmuseum
19.10.2019 - A-Salzburg - Jazz & The City Festival
12.10.2019 - Düsseldorf - Jazzschmiede, Multiphonics Festival
11.10.2019 - Dortmund - Domicil, Multiphonics Festival
10.10.2019 - Köln - Altes Pfandhaus, Multiphonics Festival
13.02.2019 - A-Hagenberg - AMSEC Kultur
28.04.2018 - LI-Eschen - Tangente
04.04.2018 - HU-Budapest - BMC Culture Centre
11.01.2018 - Singen - Jazzclub
01.12.2017 - Mönchengladbach - TIG Theater im Gründungshaus
30.11.2017 - Gelsenkirchen - Lüttinghof_Die Burg im Wasser
28.11.2017 - Kassel - Theaterstübchen
26.11.2017 - Berlin - A-Trane
24.11.2017 - Fulda - Kulturkeller im Vonderau Museum
23.11.2017 - Dresden - Tonne
23.09.2017 - Glonn - Alpenspektakel
31.07.2017 - I-Völs am Schlern - Schloss Prösls
02.04.2017 - Billerbeck - Kolvenburg
25.02.2017 - Bayreuth - Jazzclub
23.01.2017 - Freiburg - Kulturbörse
13.01.2017 - München - Unterfahrt
11.01.2017 - Singen - GEMS/Jazzclub
03.11.2016 - Ingolstadt - Jazztage
 

 Video

"White Noise" EPK