Robyn Bennett & Bang Bang

 

 

Robyn Bennett – Vocals
Ben van Hille – Posaune
Max Mastella – Gitarre
David Pouradier Duteil – Drums
Gino Chantoiseau – Kontrabass
Xavier Sibre - Saxophon



Jazz & Soul

 

       

 

http://www.robynbennett.com

  

Die US-amerikanische Wahlpariserin Robyn Bennett meldet sich mit einem neuen Werk voll eigener Songs zurück. Nach mehr als 200 Konzerten in Europa (Frankreich, Belgien, Schweiz, England, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Griechenland…) legt sie mit ihrer Band „Bang Bang“ das beachtliche Zweitwerk „THE SONG IS YOU“ vor.

Die Tochter zweier Universitätsprofessoren wuchs in Pennsylvania (USA) auf. Musik und Tanz waren schon immer ein großer Teil ihres Lebens. Mit drei Jahren begann sie, Jazz- und Ballettunterricht zu nehmen, mit sechs kamen Klavierstunden, mit zehn Jahren Trompetenunterricht dazu. Dazu sang sie regelmäßig in verschiedenen Chören. Ihre frühen Einflüsse waren vielfältig und umfassen unter anderem Frank Sinatra, Michael Jackson, Ray Charles, Fleetwood Mac, Harry Connick Jr., Ella Fitzgerald, Willie Nelson, Billy Holiday und Billy Joel.

Robyns Liebe zu Musik, Tanz und der Bühne führten sie zum Musical, wo sie u.a. in Produktionen von „West Side Story“, „Carousel“ und „South Pacific“ mitwirkte. Nach der High School verließ sie die ländliche Heimatstadt und studierte zwei Jahre lang an der New York University Musiktheater. Ruhe und Balance in der ungewohnten Großstadt zu finden fiel ihr jedoch schwer, und so beendete sie ihr Studium schließlich im Jahr 2001 am renommierten Vassar College mit dem Bachelor of Arts.

2006 zog Robyn nach Paris, wo sie zwei Jahre lang im berühmten Folies Bergères Theater unter Regisseur Sam Mendes im Musical „Cabaret“ spielte. Als Dance Captain spielte sie die Rolle der Texas und war die Zweitbesetzung für die Hauptrolle der Sally Bowles.

Während dieser Produktion traf Robyn den Jazzposaunisten Ben van Hille. Die Chemie zwischen den beiden stimmte auf Anhieb. Die Energie und Emotionen, die sie auf der Bühne teilten, war ansteckend, und Ihre Liebe hält nun schon über 10 Jahre..Sie beschlossen fortan, zusammen Musik zu machen. Robyn Bennett and Bang Bang war geboren.

Nach zwei selbstproduzierten Alben, die zum großen Teil aus Coversongs bestanden („Bang Bang“ im Jahr 2009 und “Live Until You Die“ in 2011), begannen die beiden, eigenes Material zu schreiben, das 2013 schließlich als Album „The Wait“ mit großem Erfolg erschien. Ein Album wie ein Schmelztiegel der Musik des heutigen New Orleans: Blues, Funk, Country, Soul und Rock, mit Jazz als verbindendem Faden.

Im April 2017 stellt die Band nun  ihr zweites Album „THE SONG IS YOU“ auch im deutschsprachigen Raum vor, das noch ausgefeilter und zugänglicher daherkommt. Jazzeinflüsse sind nach wie vor präsent, auch wenn dem Pop nun ein größerer Raum gegeben wird. Rock und Swing, Soul und Funk vereinen sich mit höchster musikalischer Energie. Von unwiderstehlichen Rhythmen und im Ohr bleibenden Melodien bis hin zu explosiven Horneinsätzen ist alles dabei. Robyn kann das am besten beschreiben:

“Auf diesem Album geht es um Empowerment, darum, zu wissen, wer du bist, darum, selbstbewusst Entscheidungen zu treffen. Sich nicht dem Druck der Gesellschaft zu beugen und sich nicht darum zu scheren, was andere Menschen denken. Es geht darum, positiv und offen zu sein und zu wissen, dass die Antworten in dir selbst liegen. Wir bejahen hier einen bestimmten Stil, einen bestimmten Sound, und es liegt so viel positive Energie darin, zu wissen, dass man das richtige tut. Das Leben voll auszukosten, es nach den eigenen Regel zu leben und nicht nach den Regeln Anderer.“

 
  

Die US-amerikanische Wahlpariserin Robyn Bennett meldet sich mit einem neuen Werk voll eigener Songs zurück. Nach mehr als 200 Konzerten in Europa (Frankreich, Belgien, Schweiz, England, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Griechenland…) legt sie mit ihrer Band „Bang Bang“ das beachtliche Zweitwerk „THE SONG IS YOU“ vor.

Die Tochter zweier Universitätsprofessoren wuchs in Pennsylvania (USA) auf. Musik und Tanz waren schon immer ein großer Teil ihres Lebens. Mit drei Jahren begann sie, Jazz- und Ballettunterricht zu nehmen, mit sechs kamen Klavierstunden, mit zehn Jahren Trompetenunterricht dazu. Dazu sang sie regelmäßig in verschiedenen Chören. Ihre frühen Einflüsse waren vielfältig und umfassen unter anderem Frank Sinatra, Michael Jackson, Ray Charles, Fleetwood Mac, Harry Connick Jr., Ella Fitzgerald, Willie Nelson, Billy Holiday und Billy Joel.

Robyns Liebe zu Musik, Tanz und der Bühne führten sie zum Musical, wo sie u.a. in Produktionen von „West Side Story“, „Carousel“ und „South Pacific“ mitwirkte. Nach der High School verließ sie die ländliche Heimatstadt und studierte zwei Jahre lang an der New York University Musiktheater. Ruhe und Balance in der ungewohnten Großstadt zu finden fiel ihr jedoch schwer, und so beendete sie ihr Studium schließlich im Jahr 2001 am renommierten Vassar College mit dem Bachelor of Arts.

2006 zog Robyn nach Paris, wo sie zwei Jahre lang im berühmten Folies Bergères Theater unter Regisseur Sam Mendes im Musical „Cabaret“ spielte. Als Dance Captain spielte sie die Rolle der Texas und war die Zweitbesetzung für die Hauptrolle der Sally Bowles.

Während dieser Produktion traf Robyn den Jazzposaunisten Ben van Hille. Die Chemie zwischen den beiden stimmte auf Anhieb. Die Energie und Emotionen, die sie auf der Bühne teilten, war ansteckend, und Ihre Liebe hält nun schon über 10 Jahre. Sie beschlossen fortan, zusammen Musik zu machen. Robyn Bennett and Bang Bang war geboren.

Nach zwei selbstproduzierten Alben, die zum großen Teil aus Coversongs bestanden („Bang Bang“ im Jahr 2009 und “Live Until You Die“ in 2011), begannen die beiden, eigenes Material zu schreiben, das 2013 schließlich als Album „The Wait“ mit großem Erfolg erschien. Ein Album wie ein Schmelztiegel der Musik des heutigen New Orleans: Blues, Funk, Country, Soul und Rock, mit Jazz als verbindendem Faden.

Im April 2017 stellt die Band nun  ihr zweites Album „THE SONG IS YOU“ auch im deutschsprachigen Raum vor, das noch ausgefeilter und zugänglicher daherkommt. Jazzeinflüsse sind nach wie vor präsent, auch wenn dem Pop nun ein größerer Raum gegeben wird. Rock und Swing, Soul und Funk vereinen sich mit höchster musikalischer Energie. Von unwiderstehlichen Rhythmen und im Ohr bleibenden Melodien bis hin zu explosiven Horneinsätzen ist alles dabei. Robyn kann das am besten beschreiben:

“Auf diesem Album geht es um Empowerment, darum, zu wissen, wer du bist, darum, selbstbewusst Entscheidungen zu treffen. Sich nicht dem Druck der Gesellschaft zu beugen und sich nicht darum zu scheren, was andere Menschen denken. Es geht darum, positiv und offen zu sein und zu wissen, dass die Antworten in dir selbst liegen. Wir bejahen hier einen bestimmten Stil, einen bestimmten Sound, und es liegt so viel positive Energie darin, zu wissen, dass man das richtige tut. Das Leben voll auszukosten, es nach den eigenen Regel zu leben und nicht nach den Regeln Anderer.“

 
  

“Eine machtige, sinnliche Stimme” Le Parisien

„Ansteckende Musik“ Europe 1

„eine mitreißende Melange aus Jazz, Swing, Rock, Pop, Soul und Funk. Die als Hauptdarstellerin mehrerer Musicals erfahrene Sängerin verfügt über eine kraftvolle Stimme und eine überaus dynamische Ausstrahlung. […] Musik, die mit ihrer ungezwungenen Art und Power für gute Laune sorgt.“ Jazzpodium

„Ein prima Stimmungsaufheller!“ Jazzthetik

„Diese Frau ist die pure Power“ Express Köln

"Der Mix aus Rock und Swing, Soul und Funk mit musikalischer Energie ist ansteckend." Pinneberger Tagesblatt

"Robyn Bennett & Bang hinterließen mit ihrem starken Auftritt in [Vechta] bleibenden Eindruck." Oldenburgische Volkszeitung

"Die amerikanische Sängerin und ihre Band Bang Bang schaffen es, den Bogen vom New-Orleans-Blues bis zum Chanson zu schlagen - mit einer Leichtigkeit, als wäre es selbstverständlich. Der Kontrabass setzt knackige Akzente, Posaune und Saxofon kommen auf den Punkt.
Mal dominiert der Jazz wie beim schwelgend-ruhigen "Give It Time", mal der Funk ("Everyday")."
General Anzeiger Bonn

„Zahlreiche musikalische Einflüsse werden in den Songs verarbeitet, doch diese klingen nie überladen. Im Gegenteil: Vielmehr entsteht so unterm Strich ein ganz eigener Sound, den man derart nicht so oft hört. Die Titel gehen nicht nur ins Ohr, sondern fordern den Hörer manchmal zum Tanzen auf oder verursachen einfach nur Gänsehaut.“ Aachener Nachrichten

„Mitreißende Gute-Laune-Musik“ Cuxhavener Nachrichten

„Was Robyn Bennett & Bang Bang spielen, das muss allen gefallen, die Swing in seiner aktuellen Spielart mögen und Pop nicht meiden. Das Album „The Song Is You“ bringt intelligente, dynamische Musik, getragen von der Stimme der in Paris lebenden Amerikanerin. Befeuert werden die Songs der Band […] immer mit ansteckender, positiver Energie und viel Jazz-Feeling.“ Landeszeitung für die Lüneburger Heide

“The Song Is You” punktet mit eingängigen, radiochartstauglichen Hits, die das gesamte Spektrum von Jazz, Pop, Rock bis hin zum Soul abdecken. Mainstream-Musik, die im Nu für gute Laune sorgt und extrem tanzbar ist.“ MoX

 

 
  

Die US-amerikanische Wahlpariserin Robyn Bennett meldet sich mit einem neuen Werk voll eigener Songs zurück. Nach mehr als 200 Konzerten in Europa (Frankreich, Belgien, Schweiz, England, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Griechenland…) legt sie mit ihrer Band „Bang Bang“ das beachtliche Zweitwerk „THE SONG IS YOU“ vor.

Die Tochter zweier Universitätsprofessoren wuchs in Pennsylvania (USA) auf. Musik und Tanz waren schon immer ein großer Teil ihres Lebens. Mit drei Jahren begann sie, Jazz- und Ballettunterricht zu nehmen, mit sechs kamen Klavierstunden, mit zehn Jahren Trompetenunterricht dazu. Dazu sang sie regelmäßig in verschiedenen Chören. Ihre frühen Einflüsse waren vielfältig und umfassen unter anderem Frank Sinatra, Michael Jackson, Ray Charles, Fleetwood Mac, Harry Connick Jr., Ella Fitzgerald, Willie Nelson, Billy Holiday und Billy Joel.

Robyns Liebe zu Musik, Tanz und der Bühne führten sie zum Musical, wo sie u.a. in Produktionen von „West Side Story“, „Carousel“ und „South Pacific“ mitwirkte. Nach der High School verließ sie die ländliche Heimatstadt und studierte zwei Jahre lang an der New York University Musiktheater. Ruhe und Balance in der ungewohnten Großstadt zu finden fiel ihr jedoch schwer, und so beendete sie ihr Studium schließlich im Jahr 2001 am renommierten Vassar College mit dem Bachelor of Arts.

2006 zog Robyn nach Paris, wo sie zwei Jahre lang im berühmten Folies Bergères Theater unter Regisseur Sam Mendes im Musical „Cabaret“ spielte. Als Dance Captain spielte sie die Rolle der Texas und war die Zweitbesetzung für die Hauptrolle der Sally Bowles.

Während dieser Produktion traf Robyn den Jazzposaunisten Ben van Hille. Die Chemie zwischen den beiden stimmte auf Anhieb. Die Energie und Emotionen, die sie auf der Bühne teilten, war ansteckend, und Ihre Liebe hält nun schon über 10 Jahre..Sie beschlossen fortan, zusammen Musik zu machen. Robyn Bennett and Bang Bang war geboren.

Nach zwei selbstproduzierten Alben, die zum großen Teil aus Coversongs bestanden („Bang Bang“ im Jahr 2009 und “Live Until You Die“ in 2011), begannen die beiden, eigenes Material zu schreiben, das 2013 schließlich als Album „The Wait“ mit großem Erfolg erschien. Ein Album wie ein Schmelztiegel der Musik des heutigen New Orleans: Blues, Funk, Country, Soul und Rock, mit Jazz als verbindendem Faden.

Im April 2017 stellt die Band nun  ihr zweites Album „THE SONG IS YOU“ auch im deutschsprachigen Raum vor, das noch ausgefeilter und zugänglicher daherkommt. Jazzeinflüsse sind nach wie vor präsent, auch wenn dem Pop nun ein größerer Raum gegeben wird. Rock und Swing, Soul und Funk vereinen sich mit höchster musikalischer Energie. Von unwiderstehlichen Rhythmen und im Ohr bleibenden Melodien bis hin zu explosiven Horneinsätzen ist alles dabei. Robyn kann das am besten beschreiben:

“Auf diesem Album geht es um Empowerment, darum, zu wissen, wer du bist, darum, selbstbewusst Entscheidungen zu treffen. Sich nicht dem Druck der Gesellschaft zu beugen und sich nicht darum zu scheren, was andere Menschen denken. Es geht darum, positiv und offen zu sein und zu wissen, dass die Antworten in dir selbst liegen. Wir bejahen hier einen bestimmten Stil, einen bestimmten Sound, und es liegt so viel positive Energie darin, zu wissen, dass man das richtige tut. Das Leben voll auszukosten, es nach den eigenen Regel zu leben und nicht nach den Regeln Anderer.“

 
 

 

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 On Tour

25.05.2018 - Staufen - Wein & Musik Festival
23.01.2018 - Freiburg - Kulturbörse
14.01.2018 - Cuxhaven - Jazz und Folk Cuxhaven e.V.
13.01.2018 - Minden - Jazzclub
24.11.2017 - F-Firminy - Theatre le Majestic
17.11.2017 - Vechta - Gulfhaus
09.09.2017 - Traisen - Weingut Dr. Crusius
12.08.2017 - N-Haugesund - Sildajazz Festival
11.08.2017 - N-Haugesund - Sildajazz Festival
09.08.2017 - F-Saint-Quay-Portieux - Place aux Artistes
07.08.2017 - F-Arzon - Festival d'ete
25.07.2017 - F-Mandelieu-La-Napoule - Fete d'ete
22.07.2017 - F-Jonzac - Festival Drole de Rue
08.07.2017 - F-Nuits-St-Georges - Sons d'Une Nuite d'Ete
04.07.2017 - F-Paris - Mona Bismarck American Center
12.05.2017 - Wolfsburg - Movimentos Festival
29.04.2017 - UK-Ipswich - New Wolsey Theatre
09.04.2017 - MA-Casablanca - Jazzablanca
08.04.2017 - MA-Casablanca - Jazzablanca
02.04.2017 - F-Hirson - Jazz a Hirson, Salle l'Eden
 

 Video

Robyn Bennett & Bang Bang - Everyday