Ntjam Rosie

 

 




Jazz & Soul

 

       

 

http://ntjamrosie.com/

  
Nach dem erfolgreichen Album „The One“, aus dem Jahr 2015 und der Geburt ihrer Tochter Lizz hat Ntjam Rosie sich Zeit genommen, auf ihre Karriere und ihr Leben zurück zu schauen. Und obwohl sie zufrieden mit dem Lauf der Dinge war, spürte sie doch einen wachsenden Drang nach Veränderung und dem Erreichen eines neuen künstlerischen Levels. „Ich hätte so weitermachen können wie zuvor. Aber ich wusste, dass ich viel mehr kann“, sagt die niederländisch-kamerunische Sängerin selbst. Und gleichzeitig stellte sie sich die Frage: „Wieso mache ich all das eigentlich? Geld? Erfolg? Beziehungen?“
Für das neue Album „Breaking Cycles“ hat Ntjam Rosie folgerichtig ihre kreative Comfort Zone verlassen und sich neuen musikalischen Herausforderungen gestellt. Das Songwriting ging sie dieses Mal anders an. Und sie fand eine Antwort auf die Frage, warum sie all das eigentlich macht: Um Menschen Mut und Inspiration zu geben.
Die Songs auf „Breaking Cycles“, ihrem mittlerweile fünften Studioalbum, bestehen immer noch aus den unverkennbaren Ntjam Rosie Zutaten, legen nun aber einen größeren Fokus auf den Groove. So ließ sie sich genauso vom R&B der 1990er (Janet Jackson, Erykah Badu, SWV, Aaliyah) inspirieren wie durch den Soul der südafrikanischen Sängerin Letta Mbulu und den modernen, alternativen R&B von Kelela, Nao oder Daniel Ceasar.
„Breaking Cycles“ ist die erste Veröffentlichung von Ntjam Rosie auf o-tone music/edel:kultur. Produziert wurde das Album von Vincent Helbers (Flowriders). Alle Songs wurden von Ntjam Rosie und Vincent Helbers geschrieben und zusammen mit dem Schlagzeuger Richard Spaven (Jose James, 4Hero, Flying Lotus) und dem Londoner Bassisten Robin Mullarkey (Jacob Collier, Laura Mvula) sowie Bart Wirtz (Saxophon) und Teus Nobel (Trompete) eingespielt. Konzertdaten in Deutschland werden folgen.
 
„Breaking Cycles“ ist das fünfte Studioalbum der 1983 in Kamerun geborenen Ntjam Rosie. Das Vorgängeralbum „The One“ wurde von der niederländischen Musikpresse begeistert aufgenommen. Im März erschien in den Niederlanden mit der EP „Never Give Up“ der erste Vorgeschmack auf das neue Album.
Im Frühjahr 2016 tourte Rosie zusammen mit dem Artvark Saxophone Quartet und der von der Kritik gefeierten und 2017 wiederholten Show „Homelands“ durch mehr als 20 Theater. Zur selben Zeit war sie im erfolgreichen Stück „We hadden liefde, we hadden vapens“ („Wir hatten Liebe, wir hatten Waffen“) zu sehen, das auf dem gleichnamigen Buch von Christine Otten basiert. Im Dezember 2017 feiert ihre erste Solo Theater Tour „Breaking Beats“ Premiere im LantarenVenster Rotterdam.
Ntjam Rosie war bereits auf unzähligen Bühnen und Jazz Festivals in den Niederlanden – darunter auch das North Sea Jazz Festival – zu Gast und tourte in China, Korea, Surinam, der Türkei, Osteuropa, Frankreich und Großbritannien. Sie ist regelmäßig in namhaften niederländischen TV- und Radioformaten präsent. Ihre Alben „Elle“, „At the Back of Beyond“ und „The One“ waren für den Edison Jazzism Publiekprijs nominiert.

 

 
  
Nach dem erfolgreichen Album „The One“, aus dem Jahr 2015 und der Geburt ihrer Tochter Lizz hat Ntjam Rosie sich Zeit genommen, auf ihre Karriere und ihr Leben zurück zu schauen. Und obwohl sie zufrieden mit dem Lauf der Dinge war, spürte sie doch einen wachsenden Drang nach Veränderung und dem Erreichen eines neuen künstlerischen Levels. „Ich hätte so weitermachen können wie zuvor. Aber ich wusste, dass ich viel mehr kann“, sagt die niederländisch-kamerunische Sängerin selbst. Und gleichzeitig stellte sie sich die Frage: „Wieso mache ich all das eigentlich? Geld? Erfolg? Beziehungen?“
Für das neue Album „Breaking Cycles“ hat Ntjam Rosie folgerichtig ihre kreative Comfort Zone verlassen und sich neuen musikalischen Herausforderungen gestellt. Das Songwriting ging sie dieses Mal anders an. Und sie fand eine Antwort auf die Frage, warum sie all das eigentlich macht: Um Menschen Mut und Inspiration zu geben.
Die Songs auf „Breaking Cycles“, ihrem mittlerweile fünften Studioalbum, bestehen immer noch aus den unverkennbaren Ntjam Rosie Zutaten, legen nun aber einen größeren Fokus auf den Groove. So ließ sie sich genauso vom R&B der 1990er (Janet Jackson, Erykah Badu, SWV, Aaliyah) inspirieren wie durch den Soul der südafrikanischen Sängerin Letta Mbulu und den modernen, alternativen R&B von Kelela, Nao oder Daniel Ceasar.
„Breaking Cycles“ ist die erste Veröffentlichung von Ntjam Rosie auf o-tone music/edel:kultur. Produziert wurde das Album von Vincent Helbers (Flowriders). Alle Songs wurden von Ntjam Rosie und Vincent Helbers geschrieben und zusammen mit dem Schlagzeuger Richard Spaven (Jose James, 4Hero, Flying Lotus) und dem Londoner Bassisten Robin Mullarkey (Jacob Collier, Laura Mvula) sowie Bart Wirtz (Saxophon) und Teus Nobel (Trompete) eingespielt. Konzertdaten in Deutschland werden folgen.
 
„Breaking Cycles“ ist das fünfte Studioalbum der 1983 in Kamerun geborenen Ntjam Rosie. Das Vorgängeralbum „The One“ wurde von der niederländischen Musikpresse begeistert aufgenommen. Im März erschien in den Niederlanden mit der EP „Never Give Up“ der erste Vorgeschmack auf das neue Album.
Im Frühjahr 2016 tourte Rosie zusammen mit dem Artvark Saxophone Quartet und der von der Kritik gefeierten und 2017 wiederholten Show „Homelands“ durch mehr als 20 Theater. Zur selben Zeit war sie im erfolgreichen Stück „We hadden liefde, we hadden vapens“ („Wir hatten Liebe, wir hatten Waffen“) zu sehen, das auf dem gleichnamigen Buch von Christine Otten basiert. Im Dezember 2017 feiert ihre erste Solo Theater Tour „Breaking Beats“ Premiere im LantarenVenster Rotterdam.
Ntjam Rosie war bereits auf unzähligen Bühnen und Jazz Festivals in den Niederlanden – darunter auch das North Sea Jazz Festival – zu Gast und tourte in China, Korea, Surinam, der Türkei, Osteuropa, Frankreich und Großbritannien. Sie ist regelmäßig in namhaften niederländischen TV- und Radioformaten präsent. Ihre Alben „Elle“, „At the Back of Beyond“ und „The One“ waren für den Edison Jazzism Publiekprijs nominiert.
 
  

“Selbstbewusst kreiert sie ihre eigene, unverkennbare Soundlandschaft.” The Guardian, UK

“Sowohl funky und melodisch als auch lyrisch und herrlich hypnotisch. Es ist alles wirklich, wirklich gut, doch das federleichte „Eh Eh“, in dem Sade in Rosies Stimme widerzuhallen scheint, sticht sogar noch heraus. Genauso die Neo-Soul-Jazz Stücke „Incomparable“ und „Free Your Mind“, die an Badu denken lassen. […] Man könnte die Liste ewig so weiterführen. Sie findet sogar noch die Zeit, im lebhaften Schlusstrack „Never Give Up“ wie Grace Jones zu klingen.“ Echoes, UK

“Ein brillantes Album.” Echoes, UK

“Die überragende Soul-Platte des Jahres” Echoes, UK

“Rosie singt mit dem Tiefgang und der Autorität eines echten Profis. Und das auf ihre ganz eigene, angenehme Art.“ OOR, NL

„Rosies Stimme tanzt über die Noten – mit Begeisterung, Freiheit und Kontrolle.“ NRC, NL

“Das neue Album ist ein absoluter Tipp! Einmal im CD-Player drückt man garantiert auf Repeat.“ On top of music, NL

 

Live:
„Feinsinnige Soulmusik mit heiterem, lebendigem Gesang – das ist Ntjam Rosies größter Trumpf.“ NRC, NL

„Ntjam Rosie bringt abwechselnd Jazz- R&B- und Soulnummern von ihrem neuen Album ‚Breaking Cycles‘ mit viel Gefühl zu Gehör. Dabei erstaunt sie mit einer feinen, warmen Stimme, die mühelos selbst die höchsten Noten hält.“ Theaterparadijs, NL

„Die Sängerin verführte den Saal mit ihren tollen Songs […]. Songs wie „Forgive Me“, „Eh Eh“ und „Farafina“ berauschen und erstaunen und bekommen dank der originellen Ausführung einen ganz besonderen Klang. Beim swingenden Abschluss „Never Give Up“ erhebt sich schließlich das Publikum zum Tanzen von seinen Stühlen. Und beim Hinausgehen wird allen bewusst, dass sie Zeugen eines denkwürdigen Auftritts mit einer besonderen Geschichte wurden.“ On top of music, NL

 

 
  
Nach dem erfolgreichen Album „The One“, aus dem Jahr 2015 und der Geburt ihrer Tochter Lizz hat Ntjam Rosie sich Zeit genommen, auf ihre Karriere und ihr Leben zurück zu schauen. Und obwohl sie zufrieden mit dem Lauf der Dinge war, spürte sie doch einen wachsenden Drang nach Veränderung und dem Erreichen eines neuen künstlerischen Levels. „Ich hätte so weitermachen können wie zuvor. Aber ich wusste, dass ich viel mehr kann“, sagt die niederländisch-kamerunische Sängerin selbst. Und gleichzeitig stellte sie sich die Frage: „Wieso mache ich all das eigentlich? Geld? Erfolg? Beziehungen?“
Für das neue Album „Breaking Cycles“ hat Ntjam Rosie folgerichtig ihre kreative Comfort Zone verlassen und sich neuen musikalischen Herausforderungen gestellt. Das Songwriting ging sie dieses Mal anders an. Und sie fand eine Antwort auf die Frage, warum sie all das eigentlich macht: Um Menschen Mut und Inspiration zu geben.
Die Songs auf „Breaking Cycles“, ihrem mittlerweile fünften Studioalbum, bestehen immer noch aus den unverkennbaren Ntjam Rosie Zutaten, legen nun aber einen größeren Fokus auf den Groove. So ließ sie sich genauso vom R&B der 1990er (Janet Jackson, Erykah Badu, SWV, Aaliyah) inspirieren wie durch den Soul der südafrikanischen Sängerin Letta Mbulu und den modernen, alternativen R&B von Kelela, Nao oder Daniel Ceasar.
„Breaking Cycles“ ist die erste Veröffentlichung von Ntjam Rosie auf o-tone music/edel:kultur. Produziert wurde das Album von Vincent Helbers (Flowriders). Alle Songs wurden von Ntjam Rosie und Vincent Helbers geschrieben und zusammen mit dem Schlagzeuger Richard Spaven (Jose James, 4Hero, Flying Lotus) und dem Londoner Bassisten Robin Mullarkey (Jacob Collier, Laura Mvula) sowie Bart Wirtz (Saxophon) und Teus Nobel (Trompete) eingespielt. Konzertdaten in Deutschland werden folgen.
 
„Breaking Cycles“ ist das fünfte Studioalbum der 1983 in Kamerun geborenen Ntjam Rosie. Das Vorgängeralbum „The One“ wurde von der niederländischen Musikpresse begeistert aufgenommen. Im März erschien in den Niederlanden mit der EP „Never Give Up“ der erste Vorgeschmack auf das neue Album.
Im Frühjahr 2016 tourte Rosie zusammen mit dem Artvark Saxophone Quartet und der von der Kritik gefeierten und 2017 wiederholten Show „Homelands“ durch mehr als 20 Theater. Zur selben Zeit war sie im erfolgreichen Stück „We hadden liefde, we hadden vapens“ („Wir hatten Liebe, wir hatten Waffen“) zu sehen, das auf dem gleichnamigen Buch von Christine Otten basiert. Im Dezember 2017 feiert ihre erste Solo Theater Tour „Breaking Beats“ Premiere im LantarenVenster Rotterdam.
Ntjam Rosie war bereits auf unzähligen Bühnen und Jazz Festivals in den Niederlanden – darunter auch das North Sea Jazz Festival – zu Gast und tourte in China, Korea, Surinam, der Türkei, Osteuropa, Frankreich und Großbritannien. Sie ist regelmäßig in namhaften niederländischen TV- und Radioformaten präsent. Ihre Alben „Elle“, „At the Back of Beyond“ und „The One“ waren für den Edison Jazzism Publiekprijs nominiert.

 

 
 

 

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