Bobby Sparks

 

 




Jazz, Funk, Fusion

 

       

 

https://www.bobbysparks.com/

  

Bis die Funk-en fliegen. Bobby Sparks, der 2., ist der Mann für die ganz soliden Funk-Sounds – vielfach gefragt, wenn es gilt eine ordentliche Portion Schärfe auf die Soul-Bühne oder ins Jazz-Studio zu bringen. Jetzt ist`s an der Zeit für sein Debut unter eigenem Namen. Wenn schon, denn schon. Also gibt´s gleich ein Doppel-Album mit dem Titel „Schizophrenia – The Yang Project“ – selbstredend unter Mitwirkung zahlreicher Weggefährten des Herrn Sparks.

 
  
Es hat gedauert, um diese außergewöhnliche Sammlung unterschiedlichster Songs zu produzieren. Aber es hat sich mehr als gelohnt - zeigt sich darin doch das breite musikalische Vokabular und der schier unerschöpfliche Schaffensdrang des Keyboarders Bobby Sparks.
Vom slammenden Funk bis zu langsamen, groovigen Soul-Balladen und Streifzügen in die Genres Straight-ahead-Jazz, Fusion, Orchester- und Weltmusik: das sehr passend betitelte Album Schizophrenia - The Yang Project vereinigt eine Vielzahl verschiedener Musikstile in sich, ohne dabei das Gesamtbild aus den Augen zu lassen. Mit an Bord auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Reise sind eine Reihe seiner alten Freunde aus Dallas, sowie viele Stars des Genres  - etwa die Bassisten Marcus Miller, Pino Palladino, MonoNeon und Hadrien Feraud, der Trompeter Roy Hargrove, die Sänger Frank McComb und James „J. Rob” Robinson, Snarky Puppys Michael League und Jason „JT” Thomas, die Gitarristen Lucky Peterson und Eric Gales sowie die Drummer Mark Simmons, Brannen Temple und John „Li’l John” Roberts.

Die Einflüsse von Bernie Worrell, P-Funk, George Duke, Stevie Wonder, D’Angelo, Dizzy Gillespie und anderen wichtigen Wegbegleitern auf Sparks langer musikalischer Reise kann man in diesem ambitiösen Projekt, übrigens seinem ersten als Leader und veröffentlicht auf dem Leopard Label, deutlich erkennen.
 
Sparks wurde 1973 in eine musikalische Familie aus Corsicana in Texas geboren und spielte schon im Alter von sechs Jahren auf der Orgel der Sixth Avenue Baptist Church. „Meine Mutter war die Gospel-Organistin und Pianistin unserer Kirche. Natürlich hat sie mir früh die damals üblichen Kirchenlieder beigebracht“, erinnert er sich. „Und dann war da natürlich noch mein Vater, der mir den Jazz nahegebracht hat. Er war Trompeter in der Tradition des Bebop. Dizzy Gillespie war sein Favorit unter den Bläsern, aber er war auch ganz versessen auf Sonny Stitt, Sonny Rollins, Dexter Gordon und Count Basie; inmitten von all diesen Musikrichtungen bin ich aufgewachsen. Später hat er mich mit der Musik von Miles Davis vertraut gemacht und oft dessen Kind of Blue für mich gespielt. Er hat aber auch mein Interesse an Jimmy Smith und Jimmy McGriff geweckt. Mit ihrer Musik habe ich Orgelspielen gelernt. Mein Vater war auch ein großer Fan von Albert King, Albert Collins, B.B. King und Freddie King. So habe ich durch ihn auch den Blues kennengelernt.“

Die Hammond B-3 Orgel, die Sparks von seinen Eltern zum sechsten Geburtstag bekommen hat und auf der er auch heute noch spielt, ist nur eines der vielen Keyboards, die auf Schizophrenia Verwendung finden.
Generell arbeitet er am liebsten mit Vintage-Instrumenten, die in den 1970ern ihre Glanztage hatten – z.B. Mellotron 4000, Hohner D-6 Clavinet, Fender Rhodes E-Piano, Mini-Moog, Oberheim OBXA, ARP Odyssey oder Prophet-5. „Ich liebe ganz einfach die Keyboards aus dieser Zeit“, erzählt der Künstler. „Sie haben einen ganz eigenen Charakter.“ Diese Vintage-Keyboards haben nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Sparks eine unverkennbare musikalische Stimme entwickeln konnte und zum gefragten Sideman und Musiker für Plattenaufnahmen geworden ist.
Auf Schizophrenia erhalten sie die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt.
 
  
Zu Bobby Sparks II: Schizophrenia – The Yang Project:
 
"Das Solodebüt des Keyboarders Bobby Sparks II ist eine riesige Wundertüte, randvoll mit Kuriositäten aller Art. Es ist ein Opus magnum, eine mit lauter Anspielungen und Tondokumenten gespickte, schräge musikalische Autobiografie, ein eigenwilliger Tribut an die Helden des Funk - der nicht umsonst "Schizophrenia" (...) heißt." Jazzthing
 
"Ein großartiges Debüt dieses Musikers" Concerto
 
"Schön, dass es solch mutige, abseits des Mainstream gelegene Album-Produktionen noch gibt." eclipsed Rock Magazin
 
"Ein respektheischendes Panoptikum aktueller und klassischer Stile der Black Music mit einem ebenso repektheischenden Star-Aufgebot." MINT
 
"Schicker Urban Hipster-Jazz" stereoplay
 
"Endlich zeigt uns mal wieder jemand, wie fett eine SoulJazzFunk-Mixtur sein kann, der texanische Keyboard-Wizard treibt uns mit unfassbarem Groove, breitbeinigen Gitarrenriffs und exotischen Klang-Gewürzen den Schweiß literweise auf den zuckenden Leib. (...) Ein Hammer!" Westzeit
 
"Dieses unglaubliche Solo-Debüt stellt in seiner großangelegten Ausführung eine komplexe Black Music-Opera dar. Orchestrale Momente wechseln mit pechschwarzem Funk-Grooves, von einer Allstar-Legion formidabel in Szene gesetzt." tonart

 

 
  
Es hat gedauert, um diese außergewöhnliche Sammlung unterschiedlichster Songs zu produzieren. Aber es hat sich mehr als gelohnt - zeigt sich darin doch das breite musikalische Vokabular und der schier unerschöpfliche Schaffensdrang des Keyboarders Bobby Sparks.
Vom slammenden Funk bis zu langsamen, groovigen Soul-Balladen und Streifzügen in die Genres Straight-ahead-Jazz, Fusion, Orchester- und Weltmusik: das sehr passend betitelte Album Schizophrenia - The Yang Project vereinigt eine Vielzahl verschiedener Musikstile in sich, ohne dabei das Gesamtbild aus den Augen zu lassen. Mit an Bord auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Reise sind eine Reihe seiner alten Freunde aus Dallas, sowie viele Stars des Genres  - etwa die Bassisten Marcus Miller, Pino Palladino, MonoNeon und Hadrien Feraud, der Trompeter Roy Hargrove, die Sänger Frank McComb und James „J. Rob” Robinson, Snarky Puppys Michael League und Jason „JT” Thomas, die Gitarristen Lucky Peterson und Eric Gales sowie die Drummer Mark Simmons, Brannen Temple und John „Li’l John” Roberts.

Die Einflüsse von Bernie Worrell, P-Funk, George Duke, Stevie Wonder, D’Angelo, Dizzy Gillespie und anderen wichtigen Wegbegleitern auf Sparks langer musikalischer Reise kann man in diesem ambitiösen Projekt, übrigens seinem ersten als Leader und veröffentlicht auf dem Leopard Label, deutlich erkennen.
 
Sparks wurde 1973 in eine musikalische Familie aus Corsicana in Texas geboren und spielte schon im Alter von sechs Jahren auf der Orgel der Sixth Avenue Baptist Church. „Meine Mutter war die Gospel-Organistin und Pianistin unserer Kirche. Natürlich hat sie mir früh die damals üblichen Kirchenlieder beigebracht“, erinnert er sich. „Und dann war da natürlich noch mein Vater, der mir den Jazz nahegebracht hat. Er war Trompeter in der Tradition des Bebop. Dizzy Gillespie war sein Favorit unter den Bläsern, aber er war auch ganz versessen auf Sonny Stitt, Sonny Rollins, Dexter Gordon und Count Basie; inmitten von all diesen Musikrichtungen bin ich aufgewachsen. Später hat er mich mit der Musik von Miles Davis vertraut gemacht und oft dessen Kind of Blue für mich gespielt. Er hat aber auch mein Interesse an Jimmy Smith und Jimmy McGriff geweckt. Mit ihrer Musik habe ich Orgelspielen gelernt. Mein Vater war auch ein großer Fan von Albert King, Albert Collins, B.B. King und Freddie King. So habe ich durch ihn auch den Blues kennengelernt.“

Die Hammond B-3 Orgel, die Sparks von seinen Eltern zum sechsten Geburtstag bekommen hat und auf der er auch heute noch spielt, ist nur eines der vielen Keyboards, die auf Schizophrenia Verwendung finden.
Generell arbeitet er am liebsten mit Vintage-Instrumenten, die in den 1970ern ihre Glanztage hatten – z.B. Mellotron 4000, Hohner D-6 Clavinet, Fender Rhodes E-Piano, Mini-Moog, Oberheim OBXA, ARP Odyssey oder Prophet-5. „Ich liebe ganz einfach die Keyboards aus dieser Zeit“, erzählt der Künstler. „Sie haben einen ganz eigenen Charakter.“ Diese Vintage-Keyboards haben nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Sparks eine unverkennbare musikalische Stimme entwickeln konnte und zum gefragten Sideman und Musiker für Plattenaufnahmen geworden ist.
Auf Schizophrenia erhalten sie die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt.

 

 
 

 

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 On Tour

12.11.2019 - Berlin - A-trane
11.11.2019 - Bad Meinberg - Red Horn
09.11.2019 - Leverkusen - Leverkusener Jazztage
08.11.2019 - Paris - Sunset
07.11.2019 - Paris - Sunset
 

 Video

Bobby Sparks II - Take It