Hotel Bossa Nova

 

 

Liza Da Costa - Vocals
Tilmann Höhn - Gitarre
Alexander Sonntag - Bass
Wolfgang Stamm - Schlagzeug

buchbar weltweit



Latin

 

       

 

http://hotelbossanova.com/

  

In den vergangenen zwei Jahren waren Hotel Bossa Nova sehr viel im deutschen Sprachraum unterwegs, spielten weit über einhundert Konzerte zwischen dem nördlichen Kiel bis ins schweizerische Bern.

Die vielen Konzerte helfen der Band an ihren Songs zu feilen und ihren eigenen Bossa Nova Stil voranzutreiben indem auch die portugiesischen Wurzeln von Sängerin Liza da Costa einen prägnanten Widerhall finden.

Diese Erfahrungen, die Interaktionen auf Konzertbühnen, brachte das Quartett im Frühsommer für die Produktion einer neuen CD mit ins Studio. Dort nahmen Hotel Bossa Nova erstmals ohne jegliche Overdubs auf, alles wurde live und ungekünstelt gespielt. Ein Wagnis das funktionierte, nun zu hören auf dem verblüffend harmonischen Album „Na Meia Luz“ (Dämmerung).

Die neun Stücke auf „Na Meia Luz“ entfalten eine melancholisch anregende Wirkung und gehen nie als beiläufige Hintergrundmusik durch, obwohl sie ebenfalls den perfekt beruhigenden Stoff für verträumte, gefühlvolle Stunden zu zweit bieten. Denn die sinnlich kraftvolle, angenehm raue Stimme der portugiesisch-indischen Sängerin Liza da Costa schmiegt sich zärtlich an lyrisch ausdrucksstarke Bossa-Nova-Melodien der berührend spielenden Instrumentalisten Wolfgang Stamm (Drums), Alexander Sonntag (Bass) und Tilmann Höhn (Gitarre).

Der Name Hotel Bossa Nova kann auch eine Last sein, wenn manche damit Loungeklänge, Caipirinha an der Copacabana und ähnliche Klischees verbindet - doch diesem Bild entspricht die Band keinesfalls. Spätestens als die Musiker feststellten, dass sie nicht nur gut zusammen spielen konnten, sondern auch erste eigene Kompositionen und Arrangements funktionierten, bekamen die Vier immer mehr Spaß daran, ihre persönlichen musikalischen Vorlieben mit Bossa Nova zu verschmelzen. Inzwischen, nach den Alben „Ao Vivo“, „Supresa“ und „Bossanomia“, auf denen sie ihren Weg der Weiterentwicklung konsequent verfolgten, haben Liza und ihre Kollegen souverän einen neuen eigenständigen Stil kreiert, bestehend aus Rio's melancholischer Bossa Nova der Sechziger, frühe Samba, softe US-amerikanische Jazzharmonien, etwas Fado aus Lissabon, kurze Flamenco-Zitate, diffizile Rhythmen und sogar mal ein Spritzer Progrock ist dabei – und dazu immer dieser seelentiefe Gesang von Liza da Costa. „Zum ersten Mal fühle ich mich wohl mit einem unserer Alben. Meist bin ich sehr selbstkritisch, aber jetzt empfinde es ich so etwas wie Zufriedenheit“, formuliert Liza überzeugend.

Jede der neun Eigenkompositionen ist ausgereift, rund und besitzt eine frische berückende Aura. Nie ist ein Song überarrangiert, vielmehr werden die akustischen Instrumente inspiriert und genau richtig akzentuiert gespielt. Daraus ergibt sich das transparente und sehr warme Klangbild der Aufnahmen.

Da ist gleich der wunderschöne Opener „Feminina“, ein sanft gesungener Song voller Charme, zum Verlieben, dessen lockende Rhythmen und die fast meditativ wiederholenden Gitarrenakkorde wohlig warme Schauer auf der Haut erzeugen. „Dein Gesicht wird Dir geschenkt, aber Lächeln musst Du selber“, singt Liza mit einfühlsam markanter Stimme. Den samtenen brasilianischen Ton musste sie sich allerdings erst einmal angewöhnen, denn „....wir Portugiesen haben einen eher harten Akzent, die brasilianische Aussprache ist dagegen weich und irgendwie immer interessant. Ich glaube inzwischen habe ich aber einen guten Mittelweg zwischen Portugiesisch und dem brasilianischen Ausdruck gefunden.“

In „Rapidamente“ geht es um das Ende einer Beziehung nach einem Fehltritt. Sie packt die Koffer und nimmt die nächste Fähre, nur weg von ihm. Hier und mit „Liberdade“, einem nachdenklichen Stück über das Trugbild persönlicher Freiheit in unserem System, hört man Lieder, die vielleicht als typische Kompositionen von Hotel Bossa Nova gelten können, verfügen sie doch über fesselnde, dabei nie vordergründig aufdringliche Melodien. Und die weisen derart hinreißend verspielte Zwischentöne auf, durch die diese luftige Leichtigkeit der Stücke vortrefflich akzentuiert wird. Dieses verblüffend mühelose in ihrer Musik ist dann auch so etwas wie das Markenzeichen der in Wiesbaden lebenden Band.

Einen weiteren Höhepunkt liefern Hotel Bossa Nova mit „Saudade“ (Wehmut – ist übrigens eines der oft behandelten Themen im Bossa Nova). Musikalisch wieder sehr rhythmisch, wobei diesmal, bis auf ein ganz kurzes filigranes Solo des Gitarristen Tilmann Höhn, keiner der Musiker besonders gefeatured wird, alle verzahnen sich stimmig im Kollektiv. Doch der Text erzählt dann eine ganz andere Geschichte: Die Liebe ist vorbei, es bleibt nur das Sehnen. Das Leiden im Stillen. „Meine Texte beschreiben oft einen Augenblick, wie beispielsweise das Frühlingserwachen in meiner Strasse ("Sou Contente"), oder sind der Versuch den Moment einzufangen, an dem man erkennt, dass man den Richtigen gefunden hat“ ("Você"), beschreibt Liza ihre bevorzugten Themen.

„Na Meia Luz“ ist eines dieser vollendeten, reizvoll magischen Alben welches immer und immer wieder gehört werden kann. Es offeriert die zeitgenössische Weiterentwicklung der klassischen Bossa Nova. Denn im Grundcharakter ihrer Stücke lehnen sich Hotel Bossa Nova, eben wissend um die Musikgeschichte, an João Gilberto's und Antonio Carlos Jobim's Hymnen der späten 1950er Jahre. Ähnlich wie diese, bieten auch alle Stücke auf „Na Meia Luz“ ungewöhnliche Harmonien und Synkopen, gespielt mit raffinierter Einfachheit.

Das bestechende daran ist, das Lieder wie die betörende Ballade „Você“ oder „Skypeando“ mit seiner an Burt Bacharach erinnernden leichten Atmosphäre, fast beiläufig klingen, letztlich aber enorm reich an Klangfarben sind, durchdrungen von ansteckenden Rhythmen und berückender kammermusikalischer Virtuosität der Musiker.

Mit „Na Meia Luz“ und dessen nie introvertierten, dafür höchst unterhaltsamen, wunderbar relaxten und prickelnd raffinierten, melancholischen Bossa-Jazz, jenseits gewohnter Plattitüden, eröffnen Hotel Bossa Nova eine weitere attraktive Episode ihrer Entwicklung, mit der die Formation souverän die eigene Zukunft selbstbewusst vorantreibt.

Hotel Bossa Nova sind reif für eine internationale Karriere. Dafür liefern sie mit „Na Meia Luz“ einen idealen Auftakt, der auf ihrer demnächst beginnenden Asien-Tournee seine Fortsetzung finden wird.

 
  

Die Band wurde 2005 in Wiesbaden von Liza da Costa (Gesang), Tilmann Höhn (Gitarre), Alexander Sonntag (Kontrabass) und Wolfgang Stamm (Schlagzeug, Percussion) gegründet.

Nach ihrer ersten CD, dem live im Studio eingespielten Album "Ao Vivo" (2006), das vorwiegend Interpretationen von Bossa-Nova-Klassikern enthielt, folgte in 2009 nun mit dem Studioalbum "Supresa" die zweite Scheibe der Gruppe. Ein Dutzend Eigenkompositionen und die Adaption eines Jobim-Evergreens bilden den Grundstock für die zweite CD. Während das Trio hier im Fluss der Kompositionen nahtlos Fado und Flamenco, Cool Jazz und Samba, afrikanische, europäische und lateinamerikanische Rhythmen und Strukturen ineinander greifen lässt, singt Liza vom Meer und von der Liebe.

 
  

"Sie haben nichr genug Kleingeld für einen Trip an den Zuckerhut? Dann empfiehlt sich die neue CD der formation Hotel Bossa Nova die Sängerin Liza da Costa. Sie vertont sehnsuchtsvollen Jazz mit südamerikanischen Leichtigkeit. Mitwippen unnvermeidbar!" Magazin Freundin

“Was ich als besonders angenehm empfinde: Allen ist der Song wichtig und nicht das Ausleben des musikalischen Egos, sprich, es gibt keine nervig-langen Soli, die die Stimme zur Staffage werden lassen. Es wirkt alles ungeheuer homogen und geht weit über den klassischen Bossa Nova hinaus. Liza da Costa und ihre Jungs entwickeln eine hörbare Spielfreude, die mitreißt, auch wenn das Publikum in den Konzerten eher nicht das Tanzbein schwingt. Ich als Zuhörer checke sofort ein im Hotel Bossa Nova" hr-Info

„Diese hessische Landeshäuptstädterin (Liza da Costa) hat portugiesische und indische Wurzeln. Ersteres befähigt sie fast naturgemäß zu jenem melancholischen Gefühl, das die Portugiesen “Saudade“ nennen. Das verleiht der Musik schon mal jede Menge Aura. Dass Liza da Costa quasi in Ihrer Muttersprache singt, wenn sie portugiesisch singt, verschafft diesem musikalischen Hybrid (die Rede ist dabei von der Band) eine ordentliche Portion Authentizität. Musikalisch hat man mit dem dritten Album der Formation ordentlich zugelegt, die klanglichen Farben, die Schattierungen, Breaks und Wendungen in den Arrangements sind ausgereifter.“ HR2

„...schon nach 2 Sekunden ihres zweiten Album spürt man: Hoppla!...Luxus-Suite Hotel Bossa Nova.“ Jazzthetik

"Kammermusikalisch virtuos" Münchner Kurier

„Bossanomia ist erdiger als der Vorgänger, die Musik variantenreicher - filgraner und rauer zugleich.“ Jazzthing

"Überzeugend bewies Hotel Bossa Nova, welche Möglichkeiten in dieser gut 50 Jahre alten Stilrichtung stecken, wie frisch und jung sie klingt, angereichert mit ein paar Zutaten, die ihr ein neue Note geben." Badische Zeitung

„Phantasie gefasst in Noten. Musik zum Genießen, wie es die aktuelle CD „Bossanomia“ eindrucksvoll vermittelt. Die Formation hat sich über die Jahre auf einem hohen Niveau eingepegelt, welches auch International Wirkung zeigt. Empfehlenswert!„Bossanomia“ - das dritte Album von Hotel Bossa Nova – eine deutliche Weiterentwicklung. Neben dem Bossa Nova, tendieren die Stücke leicht zum Fado und Flamenco. Ein geschenkter Spaziergang durch die Poesie. Wunderbar.“ monstersandcritics.de

 
  

Hotel Bossa Nova „Na Meia Luz“ In den vergangenen zwei Jahren waren Hotel Bossa Nova sehr viel im deutschen Sprachraum unterwegs, spielten weit über einhundert Konzerte zwischen dem nördlichen Kiel bis ins schweizerische Bern. Die vielen Konzerte helfen der Band an ihren Songs zu feilen und ihren eigenen Bossa Nova Stil voranzutreiben indem auch die portugiesischen Wurzeln von Sängerin Liza da Costa einen prägnanten Widerhall finden. Diese Erfahrungen, die Interaktionen auf Konzertbühnen, brachte das Quartett im Frühsommer für die Produktion einer neuen CD mit ins Studio. Dort nahmen Hotel Bossa Nova erstmals ohne jegliche Overdubs auf, alles wurde live und ungekünstelt gespielt. Ein Wagnis das funktionierte, nun zu hören auf dem verblüffend harmonischen Album „Na Meia Luz“ (Dämmerung). Die neun Stücke auf „Na Meia Luz“ entfalten eine melancholisch anregende Wirkung und gehen nie als beiläufige Hintergrundmusik durch, obwohl sie ebenfalls den perfekt beruhigenden Stoff für verträumte, gefühlvolle Stunden zu zweit bieten. Denn die sinnlich kraftvolle, angenehm raue Stimme der portugiesisch-indischen Sängerin Liza da Costa schmiegt sich zärtlich an lyrisch ausdrucksstarke Bossa-Nova-Melodien der berührend spielenden Instrumentalisten Wolfgang Stamm (Drums), Alexander Sonntag (Bass) und Tilmann Höhn (Gitarre). Der Name Hotel Bossa Nova kann auch eine Last sein, wenn manche damit Loungeklänge, Caipirinha an der Copacabana und ähnliche Klischees verbindet - doch diesem Bild entspricht die Band keinesfalls. Spätestens als die Musiker feststellten, dass sie nicht nur gut zusammen spielen konnten, sondern auch erste eigene Kompositionen und Arrangements funktionierten, bekamen die Vier immer mehr Spaß daran, ihre persönlichen musikalischen Vorlieben mit Bossa Nova zu verschmelzen. Inzwischen, nach den Alben „Ao Vivo“, „Supresa“ und „Bossanomia“, auf denen sie ihren Weg der Weiterentwicklung konsequent verfolgten, haben Liza und ihre Kollegen souverän einen neuen eigenständigen Stil kreiert, bestehend aus Rio's melancholischer Bossa Nova der Sechziger, frühe Samba, softe US-amerikanische Jazzharmonien, etwas Fado aus Lissabon, kurze Flamenco-Zitate, diffizile Rhythmen und sogar mal ein Spritzer Progrock ist dabei – und dazu immer dieser seelentiefe Gesang von Liza da Costa. „Zum ersten Mal fühle ich mich wohl mit einem unserer Alben. Meist bin ich sehr selbstkritisch, aber jetzt empfinde es ich so etwas wie Zufriedenheit“, formuliert Liza überzeugend. Jede der neun Eigenkompositionen ist ausgereift, rund und besitzt eine frische berückende Aura. Nie ist ein Song überarrangiert, vielmehr werden die akustischen Instrumente inspiriert und genau richtig akzentuiert gespielt. Daraus ergibt sich das transparente und sehr warme Klangbild der Aufnahmen. Da ist gleich der wunderschöne Opener „Feminina“, ein sanft gesungener Song voller Charme, zum Verlieben, dessen lockende Rhythmen und die fast meditativ wiederholenden Gitarrenakkorde wohlig warme Schauer auf der Haut erzeugen. „Dein Gesicht wird Dir geschenkt, aber Lächeln musst Du selber“, singt Liza mit einfühlsam markanter Stimme. Den samtenen brasilianischen Ton musste sie sich allerdings erst einmal angewöhnen, denn „....wir Portugiesen haben einen eher harten Akzent, die brasilianische Aussprache ist dagegen weich und irgendwie immer interessant. Ich glaube inzwischen habe ich aber einen guten Mittelweg zwischen Portugiesisch und dem brasilianischen Ausdruck gefunden.“ In „Rapidamente“ geht es um das Ende einer Beziehung nach einem Fehltritt. Sie packt die Koffer und nimmt die nächste Fähre, nur weg von ihm. Hier und mit „Liberdade“, einem nachdenklichen Stück über das Trugbild persönlicher Freiheit in unserem System, hört man Lieder, die vielleicht als typische Kompositionen von Hotel Bossa Nova gelten können, verfügen sie doch über fesselnde, dabei nie vordergründig aufdringliche Melodien. Und die weisen derart hinreißend verspielte Zwischentöne auf, durch die diese luftige Leichtigkeit der Stücke vortrefflich akzentuiert wird. Dieses verblüffend mühelose in ihrer Musik ist dann auch so etwas wie das Markenzeichen der in Wiesbaden lebenden Band. Einen weiteren Höhepunkt liefern Hotel Bossa Nova mit „Saudade“ (Wehmut – ist übrigens eines der oft behandelten Themen im Bossa Nova). Musikalisch wieder sehr rhythmisch, wobei diesmal, bis auf ein ganz kurzes filigranes Solo des Gitarristen Tilmann Höhn, keiner der Musiker besonders gefeatured wird, alle verzahnen sich stimmig im Kollektiv. Doch der Text erzählt dann eine ganz andere Geschichte: Die Liebe ist vorbei, es bleibt nur das Sehnen. Das Leiden im Stillen. „Meine Texte beschreiben oft einen Augenblick, wie beispielsweise das Frühlingserwachen in meiner Strasse ("Sou Contente"), oder sind der Versuch den Moment einzufangen, an dem man erkennt, dass man den Richtigen gefunden hat“ ("Você"), beschreibt Liza ihre bevorzugten Themen. „Na Meia Luz“ ist eines dieser vollendeten, reizvoll magischen Alben welches immer und immer wieder gehört werden kann. Es offeriert die zeitgenössische Weiterentwicklung der klassischen Bossa Nova. Denn im Grundcharakter ihrer Stücke lehnen sich Hotel Bossa Nova, eben wissend um die Musikgeschichte, an João Gilberto's und Antonio Carlos Jobim's Hymnen der späten 1950er Jahre. Ähnlich wie diese, bieten auch alle Stücke auf „Na Meia Luz“ ungewöhnliche Harmonien und Synkopen, gespielt mit raffinierter Einfachheit. Das bestechende daran ist, das Lieder wie die betörende Ballade „Você“ oder „Skypeando“ mit seiner an Burt Bacharach erinnernden leichten Atmosphäre, fast beiläufig klingen, letztlich aber enorm reich an Klangfarben sind, durchdrungen von ansteckenden Rhythmen und berückender kammermusikalischer Virtuosität der Musiker. Mit „Na Meia Luz“ und dessen nie introvertierten, dafür höchst unterhaltsamen, wunderbar relaxten und prickelnd raffinierten, melancholischen Bossa-Jazz, jenseits gewohnter Plattitüden, eröffnen Hotel Bossa Nova eine weitere attraktive Episode ihrer Entwicklung, mit der die Formation souverän die eigene Zukunft selbstbewusst vorantreibt. Hotel Bossa Nova sind reif für eine internationale Karriere. Dafür liefern sie mit „Na Meia Luz“ einen idealen Auftakt, der auf ihrer demnächst beginnenden Asien-Tournee seine Fortsetzung finden wird.

 
 

 

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Technical Rider Hotel Bossa Nova 
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 On Tour

23.11.2013 - Weil am Rhein - Kulturzentrum Kesselhaus
22.11.2013 - CH-Rorschach - Jazzclub
15.11.2013 - Schweinfurth - Disharmonie
14.11.2013 - Erlangen - Fifty-Fifty
11.10.2013 - Gaggenau - Klagbühne
28.09.2013 - Bad Neustadt/Saale - Bildhäuser Hof
27.09.2013 - Wangen - Jazzpoint
26.09.2013 - Sulzbach-Rosenberg - Druckerei Seidel
21.09.2013 - Münsingen - Zehntscheuer
20.09.2013 - Duisburg - Lutherkirche
12.09.2013 - Bad Homburg - Kulturbahnhof
17.08.2013 - Neustrelitz - Hofkonzerte Klein-Trebbow
15.08.2013 - Böblingen - Sommer am See
06.07.2013 - Aschaffenburg - Kulturtage
01.06.2013 - Osnabrück - Blue Note
14.04.2013 - Ludwigsburg - Altes Schulhaus
13.04.2013 - Helmbrechts - Textilmuseum
12.04.2013 - Idstein - Scheuer
21.03.2013 - Mühldorf - Haberkasten
17.03.2013 - Freiburg - Jazzhaus
16.03.2013 - CH-Otelfingen - Alte Mühle
08.03.2013 - Karlsruhe - Tempel
07.03.2013 - Regensburg - Leerer Beutel
03.03.2013 - Celle - CD Kaserne
02.03.2013 - Bremen - KITO
22.02.2013 - Bremerhaven - Theater am Fischereihafen
18.02.2013 - Mannheim - Nationaltheater
16.02.2013 - Frankfurt - Brotfabrik
15.02.2013 - Stuttgart - Theaterhaus
08.02.2013 - Schwerin - Speicher
01.02.2013 - Hard - Kammgarn
17.11.2012 - Hildesheim - Bischofsmühle
16.11.2012 - Stade - Seminarturnhalle
15.11.2012 - Herford - Kulturkontor
10.11.2012 - Dresden
09.11.2012 - Potsdam - Waschhaus
08.11.2012 - Berlin - A-Trane
19.10.2012 - Mainz
06.09.2012 - Geisenheim - Rock'n Roll Music
18.08.2012 - Salzwedel - Hanseat
17.08.2012 - Vellmar - Stadtfest
03.08.2012 - Köln - Altes Pfandhaus
02.08.2012 - Lucklum - Wegwarte
01.08.2012 - Flensburg - Hof Borgerforeningen
 

 Video

Hotel Bossa Nova - Passarinho